RS wächst!

21 Alles neu verdrahtet...

So viele neue Maschinen – das hat die alte Elektroinstallation gar nicht mehr versorgen können. Deshalb gibt es heute ein neues Trafohäuschen vor der Halle und ganz neue Schaltschränke in der Halle. Das „Umklemmen“ von Alt auf  Neu hat an zwei Wochenenden unseren Installateur von Freitag Mittag bis Montag Morgen rund um die Uhr beschäftigt.

20 Jetzt haben wir auch eine „Weißwäsche“

Die Waschanlage für unsere „Weißprodukte“ ist da! Wir haben sie natürlich gleich ausgepackt, aufgestellt und angeschlossen. Für die Produkte, bei denen es darauf ankommt, können wir jetzt stolz sagen: „Nicht nur sauber, sondern rein...“

19 Hausputz – Abschnitt III

Was soll man sagen? Noch einmal Staub, noch einmal Lärm. Aber es hat sich wieder gelohnt – es glänzt  jetzt auch der Weißbereich.

18 Fester Boden unter den Füßen?

Eigentlich ist das mit dem Büroneubau ganz einfach. Der Altbau wird überbaut. Und da die Decken des Altbaus nicht an jeder Stelle tragfähig sind werden die oberen Geschosse auf Säulen abgestützt. Damit das auch funktioniert braucht man festen Boden unter den „Füßen“. Deshalb haben wir an den Stellen, an denen später die Stützen stehen, schon einmal 10m in die Tiefe gebohrt und Proben ziehen lassen. Sicher ist sicher...

17 Die Trennung ist…

...vollzogen. Nun ist Schluss mit dem Kegeln durch die Halle. Jetzt heißt es aufgepasst – sonst stößt man sich schnell die Nase an unserem neuen Tor.

16 Durchblick in der Produktion...

Kaum steht die Wand, da kommen da schon wieder Löcher rein. Die sind für die Fenster, deren Transparenz zu einem effizienteren Miteinander beider Bereiche führen wird. Der Stapler muss denn trotzdem durch das Tor, sonst wird’s auf Dauer teuer.

15 Die Wand ist fertig...

Nu is dicht – bis auf das Tor. Die Bilder zeigen den Blick von der fast fertigen „Schwarz/Bunt-Seite“ und von der Weißseite. Hier kann man zurzeit noch kegeln – aber das wird auch anders...

14 Hier wächst die Wand...

Jetzt werden Meter für Meter die Wandelemente eingesetzt. Nur der Torbereich wird gleich ausgespart. Sonst wird jede Lücke geschlossen, damit der Weißbereich später auch wirklich nicht durch die anderen Werkstoffe belastet werden kann.

13 Es weihnachtet bereits sehr...

Zu Weihnachten kommt unsere erste „Drehfräse“ – da sind wir natürlich schon aufgeregt. Und da Techniker nun mal neugierig sind, haben wir uns das gute Stück schon einmal bei seiner Entstehung im Werk angeschaut. So sieht sie zurzeit aus. Na ja, Vorfreude ist die schönste Freude ...

12 Hier kommt die Wand...

Die Schienen für die fertigen Wandelemente sind bereits verlegt. Man erkennt deutlich den Unterschied zwischen dem bereits renovierten Fußboden im „Schwarz/Bunt-Bereich“ und dem noch zur Renovierung anstehenden Boden im Weißbereich. Der Platz für das Verbindungstor ist durch die beiden Böcke markiert. Nur hier geht es später durch. Das wird die Laufwege deutlich verändern, auch für den hier lächelnden Kollegen Kühl...

11 Zum Einzug gab es „Blumen“

Die M16 ist nun in den frisch glänzenden „Schwarz/Bunt-Bereich“ gezogen – und die Pflanzen aus der früheren Raucherecke gleich mit. Zum Einstieg ins „goldene Zeitalter“ wurden dann erst einmal Messing-Teile gefertigt. Nun sind wir in diesem Bereich vorerst komplett. Alles wartet jetzt auf die Trennwand zum Weißbereich.

10 Hausputz – Abschnitt II

Mit dem zweiten Abschnitt der Fußbodensanierung wird der „Schwarz/Bunt-Bereich“ für die nächste zu verrückende Maschine vorbereitet. Auf dieser glänzenden Fläche wird demnächst unsere M16 stehen. Und dann kann schon die Wand zum „Weißbereich“ gezogen werden.

9 Und die Fassade???

Es soll ja nicht nur innen schön werden… Die Planungen umfassen auch einen weitgehenden Ausbau des Bürogebäudes. Da ist die Fassade – das Gesicht nach außen – ein relevantes Thema. Ein „Hingucker“ soll sie sein, aber auch in 10 oder 20 Jahren noch gern gesehen. Sie darf die Flexibilität in der Raumaufteilung nicht zu sehr einschränken und soll aus möglichst wenig Elementen bestehen. Das bedeutet eine intensive Diskussion mit unseren Architekten, viel Papier und auch einmal krause Gedanken – man darf gespannt sein, was da so raus kommt..

8 Neue Fräse kommt – alte geht

Die nächste „Neue“ kommt. Diesmal ist es eine Fräse. Sie wird M24 heißen und hat vier Achsen. Damit eine mehr als die „alte“ Fräse, die jetzt verkauft wurde. Die M24 wird Ihren Arbeitsplatz im Schwarz/Bunt-Bereich haben. Der Weiss-Bereich bekommt die bereits vorhandene Fünf-Achsen Maschine. Damit sind beide Bereiche auch für hochkomplexe Teile entsprechend gerüstet.

7 Wo gerade noch „gerückt“ wurde wird jetzt „heftig“ gebaut!

Es wird gebohrt, gehämmert, abgerissen… und neu gemauert. Alles um später die Wand zwischen dem Weiß- und dem Schwarz/Bunt-Bereich ziehen zu können. Dazu verschwindet sogar der alte Raum für die Druckluft – er wird total abgerissen. Der Durchgang zur Gießerei muss verlegt werden. D.h. da wo gestern noch ein Durchgang war, ist morgen eine Wand – hoffentlich läuft da kein eiliger Kollege in alter Gewohnheit gegen! Auch der Zugang zur Gießerei wird von der (späteren) Weiß-Seite zugemauert, damit „weiß“ später auch „weiß“ bleiben kann.

6 Das Maschinenrücken geht weiter!

… Oder auch ab ins gemachte Nest! Die nächsten Umzügler sind die M11 und die M13. Nach dem abgeschlossenen Abschnitt I unseres Hausputzes dürfen sie nun in das frisch gemachte Nest.
Dort bilden sie dann sozusagen die erste Zelle unseres neuen „schwarz/ bunt“-Bereiches. Das ist der Bereich in dem wir alle Materialien bis auf Edelstahl fertigen werden.

5 Hausputz Abschnitt I

„Na, sauber!“ Demnächst geht das lustige Maschinenrücken weiter. Die neue Fräse ist auch bereits im Anflug. Vorher haben wir die Zeit genutzt den ersten Abschnitt des Hallenbodens und der Wände neu zu machen. Wo vorher der erste Umzügler, die M19, stand, glänzt nun alles wieder. Kunden die uns besuchen sagen meistens: „Whow, eine so saubere, helle und aufgeräumte Produktion haben wir noch nie gesehen!“. Das werden wir wohl jetzt noch öfter hören.

4 Die „Neue“ bekommt Gesellschaft

Damit die „Neue Drehe“ - sie heißt jetzt M23 - nicht so allein da steht, bekommt sie Gesellschaft. Von unserer jüngsten „Alten“ Drehmaschine, der M19. Diese musste dazu einmal quer durch unsere Produktionshalle umziehen. Vor Neu-Inbetriebnahme wurde sie dann gründlich gereinigt – immerhin bilden die beiden Stangenmaschinen die erste Zelle unseres zukünftigen Weißbereiches. Das bedeutet für unsere M19 „Buntmetall, Schwarzmaterial und Kunststoffe ade!“

3 Die „Neue“ gibt’s jetzt auch im Computer

Da ist der komplette Innenraum der Maschine nachgebildet (man sagt dazu „emuliert“) – mit Haupt- und Gegenspindel, den drei Revolvern, den Werkzeugen und natürlich dem Werkstück. Jetzt müssen wir neue Teile nicht mehr an der Maschine programmieren. Wir benutzen dazu ab sofort den Computer und probieren an ihm - also an der emulierten Maschine - das Programm auch aus. Das nennt man dann „Offline-Programmierung“. Mit der können wir viel Zeit sparen, da parallel auf der echten Maschine ein anderes Teil gefertigt werden kann. Eine gute Sache, die wir für alle unsere Maschinen einführen werden.

2 Die „Neue“ ist da!

Erweiterung des Produktionsstandortes Deutschland läuft an. Sanft "eingeflogen" wird die Erste der hochmodernen CNC-Maschinen für den Ausbau der Produktionskapazitäten in das Werk in Norderstedt.
Die Einführung durch den Gildemeister-Schulungsleiter macht den RS-Werkern sichtlich Spass.

1 Gute Vorbereitung ist alles

Die Zoller Messmaschine sorgt als Prüfinstanz für genaueste Präzision bei der Werkzeugvoreinstellung. So werden unsere Werkzeuge ständig kontrolliert, bevor sie zum Einsatz kommen.
Werkzeugvoreinstellung… damit wir für Sie noch genauer und effizienter fertigen können.