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Listung im Portal der IGR
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Trockenkupplungen
Trockenkupplungen sind Sicherheitskomponenten. Sie ermöglichen ein schnelles An- und Abkuppeln gefüllter und unter Betriebsdruck stehender Schlauch- und Rohrleitungen ohne signifikanten Austritt, bzw. Verlust des Fördermediums. Sie kommen überall dort zum Einsatz, wo der Mensch und/oder die Umwelt vor dem Austreten gefährlicher Medien (ätzend, toxisch, explosiv etc.) geschützt, oder umgekehrt sensible Medien (z.B. Lebensmittel, sowie Produkte in Pharma und Feinchemie) vor einer Kontamination durch die Umwelt bewahrt werden müssen.
Je nach Einsatzgebiet bedarf es ganz unterschiedlicher technischer Ausführungen, die jedoch alle nach folgendem Grundprinzip arbeiten:
Die beiden Kupplungshälften sind im getrennten (entkuppelten) Zustand über einen Verschlussmechanismus abgesperrt, so dass kein Medium austreten kann. Beim Kuppeln werden die beiden Hälften zunächst mediendicht miteinander verbunden, bevor die Verschlussmechanismen geöffnet werden und einen Strömungskanal innerhalb der Kupplung frei geben. Umgekehrt werden vor dem Trennen die beiden Kupplungshälften erst wieder abgesperrt und somit der Strömungskanal geschlossen.
Die sichere Auswahl und Auslegung des geeigneten Trockenkupplungstyps ist nur durch einen Fachmann möglich, so dass grundsätzlich eine individuellen Anfrage und Beratung erforderlich sind. Auf diesen Seiten beschränken wir uns deshalb auf die im Standard-Markt typischer Weise eingesetzten Technologien. Hier unterscheidet man zwischen den Systemen auf Tellerventilbasis und den „Full-Flow“ Bauformen.
Für die Sonder- und Nischenanwendungen halten wir eine Fülle an Spezialtechnologien für Sie bereit, die wir gerne auch an Ihren Einsatzfall anpassen. Sprechen Sie uns einfach an!
Je nach Einsatzgebiet bedarf es ganz unterschiedlicher technischer Ausführungen, die jedoch alle nach folgendem Grundprinzip arbeiten:
Die beiden Kupplungshälften sind im getrennten (entkuppelten) Zustand über einen Verschlussmechanismus abgesperrt, so dass kein Medium austreten kann. Beim Kuppeln werden die beiden Hälften zunächst mediendicht miteinander verbunden, bevor die Verschlussmechanismen geöffnet werden und einen Strömungskanal innerhalb der Kupplung frei geben. Umgekehrt werden vor dem Trennen die beiden Kupplungshälften erst wieder abgesperrt und somit der Strömungskanal geschlossen.
Die sichere Auswahl und Auslegung des geeigneten Trockenkupplungstyps ist nur durch einen Fachmann möglich, so dass grundsätzlich eine individuellen Anfrage und Beratung erforderlich sind. Auf diesen Seiten beschränken wir uns deshalb auf die im Standard-Markt typischer Weise eingesetzten Technologien. Hier unterscheidet man zwischen den Systemen auf Tellerventilbasis und den „Full-Flow“ Bauformen.
Für die Sonder- und Nischenanwendungen halten wir eine Fülle an Spezialtechnologien für Sie bereit, die wir gerne auch an Ihren Einsatzfall anpassen. Sprechen Sie uns einfach an!








