Reaktionen aus dem Markt

Insbesondere die Fachmessen und die von RS Roman Seliger initiierten Expertengespräche und Diskussionsrunden bringen uns immer aufs Neue positive Resonanz und die Bestätigung für unseren Weg:
Mit Mut, Wissen, Innovationskraft und dem Höchstmass an Qualität und Service lassen sich zusätzliche Kunden gewinnen und neue Märkte erschließen.

Dr. Dieter Becker

Leiter Ingenieurtechnik Prozessentwicklung Frankfurt, Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Industriepark Höchst, Frankfurt:

Dr. Dieter Becker, Leiter Ingenieurtechnik Prozessentwicklung Frankfurt, Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Industriepark Höchst, Frankfurt„Dass die deutsche Industrie – auch die Pharmabranche – im Weltmaßstab nach wie vor zu den führenden zählt, ist nicht zuletzt dem hohen Innovationspotential und der Kreativität ihrer Ingenieure geschuldet. Davon konnte ich mich einmal mehr auf dieser Messe überzeugen.“

Helmut Grebing

Technik und Instandhaltungsservice, Pharmaserv GmbH, Marburg:

Helmut Grebing, Technik und Instandhaltungsservice, Pharmaserv GmbH, Marburg„Der Begriff Innovation wird bei technischen Fachmessen so inflationär gebraucht, dass ich mich immer freue, wenn ich wie bei RS mal auf eine wirkliche Innovation stoße. Wobei ich, wenn ich von wirklichen Innovationen spreche, nicht nur eine technisch neuartige Lösung erwarte, sondern auch echte Verbesserungen im Prozess. Solche Innovationen mit Nutzenpotential habe ich bei RS in diesem Jahr gleich zweimal vorgefunden.“

Dipl. Ing. Steffen Noller

Betriebsingenieur, Merck KGaA, Darmstadt:

Dipl. Ing. Steffen Noller, Betriebsingenieur, Merck KGaA, Darmstadt„Seit ich das TAL-Connect in Händen hielt, weiß ich: Die Messe hat sich gelohnt. Der Ablauf der Übergangsfrist bei BImSchG zwingt uns ja im Zuge der Instandhaltung in unseren Anlagen alle entsprechenden Verbindungen TA Luft-konform umzurüsten. Wir haben lange nach einer Lösung gesucht, die unsere alten Milchrohrverschraubungen ersetzt, aber im Handling genauso komfortabel ist. Bei dieser Innovation stimmt einfach beides, die TA Luft-Konformität und die bewährte Funktionalität.“

Harald Schwarz

Technical Plant Manager, Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Industriepark Höchst, Frankfurt:

Harald Schwarz, Technical Plant Manager, Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Industriepark Höchst, Frankfurt„Jetzt gibt es mit dem Pharmadrehgelenk endlich eine saubere Lösung, Drehbarkeit und Sterilität zu verbinden. Unsere Intralogistik erfordert schwenkbare Rohrleitungen, unser Produktionsprozess sterile Komponenten mit guter Reinigbarkeit. Das Pharma-Drehgelenk von RS bietet hier doppelten Nutzen.“

Waldemar Kolloch

Anlagen- und Projektengineering Novartis Vaccines and Diagnostics GmbH & Co. KG, Marburg

Waldemar Kolloch: „Für uns als Anlagenbauer ist es immer ärgerlich, wenn wir mitKomponenten arbeiten müssen, bei denen von vornherein klar ist, dass sie einen Kompromiss darstellen zwischen dem technisch Wünschenswerten und Machbaren, und dem, was noch bezahlbar ist. Umso erfreulicher ist es, auf der Messe auf Lösungen zu stoßen, die in jeder Hinsicht mehr als zufriedenstellen. Denn jede Verbesserung im Detail ist auch eine Verbesserung im Gesamtprozess.“

Sascha Gutsmüthl

Leiter Pharmatechnik der Fa. Mühlberger GmbH, Mainz-Kastel

Sascha Gutsmüthl: „Bei unseren Kunden in der Pharma- wie in der Chemiebranche sind Mitarbeitersicherheit und Umweltschutz ein zentrales Thema. Vor allem die Nachfrage nach Sicherheitstechnik, die das Sicherheitsrisiko menschliche Fehlleistung weitestgehend ausschließt, ist groß. Daher waren Trockenkupplungen trotz ihrer naturgemäß durchflusseinschränkenden Ventiltechnik praktisch immer Selbstläufer. Seit die neue TK-Serie beides bietet, Leckagesicherheit und eine hohe Durchflussrate, ist die Nachfrage noch gestiegen.“

Martin Krüger

Gruppenleiter Technik, BÖRLIND Ges. für kosmetische Erzeugnisse mbH, Calw.

Martin Krüger: „Das Konstruktionsprinzip des Hochdruck-Membranventils von RS ist einfach genial: Die Membranstütze ist gelfrei ausgeführt, um so eine leckagebedingte Kontamination des Mediums zu vermeiden. Der einfache Membranaustausch und die schnelle Reinigbarkeit sorgen für einen effizienten Prozess ohne unnötig lange Unterbrechungen. Und da sich das Ventil auch für hochviskose Medien eignet, ist es für uns wie geschaffen. Wir werden bei den anstehenden Neuinvestitionen den Einsatz dieses Ventils sicher in Betracht ziehen.“

Dr.-Ing. Stefan Becker

Planungsingenieur bei Fa. Alpha Ing. Gesellschaft, Ludwigshafen

Stefan Becker: „Aus Ingenieursicht ist so ein flexibler Schlauchleitungsträger geradezu eine zwingende Idee. Das löst mit einem Schlag die Problematik, die bei vielen Verladestellen in schöner Regelmäßigkeit zu vorzeitigem Schlauchverschleiß geführt hatte. Schlauchleitungen, die über den Boden zum Anschluss gezogen wurden, die überfahren wurden oder auch nur wegen der Verschmutzung im Anschlussbereich auszutauschen waren. Und für die Mitarbeiter in der Verladelogistik bedeutet es natürlich eine erhebliche Arbeitsentlastung.“


© 2010 - RS Roman Seliger Armaturenfabrik GmbH