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Moskau v. 26. – 29.10.2010
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PCV EXPO 2010
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RS Qualitätsmanagement-Handbuch
Sicheres Fluid-Handling in der chemischen Industrie mit RS ...
Referenz BASF SE, Ludwigshafen
RS-Sicherheitstechnik
RS-Sicherheitssystem „RESTAB™“
Kontrollierte Injektion von Restabilisierungsmedien schützt z.B. vor exothermen Reaktionen im Lagerbehälter.Schutz vor unerwünschten Prozessen: Mit der „Lanze“ gegen den SuperGAU
Sicherheit ist nicht nur da gefragt, wo Medien gefördert und geregelt werden, sondern auch da, wo sie ruhen: Vor allem dann, wenn es eine Ruhe vor dem Sturm ist. Eine Gefahr, die zum Beispiel im Bereich Lager- oder Prozesstanks ein Thema ist. Wenn es etwa bei Chemikalien mit hohem Risikopotential im Lagerbehälter zu ungewollten chemischen Reaktionen bis hin zur Explosion kommt, hilft eine Gemeinschaftsentwicklung der BASF und der RS-Forschungs- und Entwicklungsabteilung, dass aus dem Risikopotential kein Sicherheitsdesaster wird: das RESTAB™-System zur Restabilisierung von Acrylsäure in Lagertanks. Kern dieses ohne Fremdenergie funktionierenden Notfallsystems ist eine Injektionslanze, über die ein „Inhibitor“ eingebracht wird, der den Polymerisationsprozess definiert stoppt. Das RESTAB™-System funktioniert über eine Treibgaspatrone ohne Fremdenergie (Strom oder Druckluft), was, wie bereits in schweren Brandfällen nachgewiesen, von elementarer Bedeutung ist, wird doch diese in Katastrophenfällen zuerst abgeschaltet, wodurch beispielsweise pumpengetriebene Systeme ausfallen. Beim weltgrößten Chemiekonzern, der BASF, setzt man seit Jahren auf Sicherheit made by RS. Aber es steht zu befürchten, dass immer noch viel zu viele Betriebe unverantwortlicherweise auf chemischen Zeitbomben sitzen, weil sich niemand die Frage gestellt hat, wo im Extremfall was passieren kann. Und vor allem, wie man dann noch reagieren und einen „tickenden Prozess“ noch stoppen kann.
COSY (Connecting Observation System)
Das sensorlose Schlauchüberwachungssystem COSY (Connecting Observation System) überwacht in vielen Betrieben die Anschlussstellen bei der Verladung. Wo gängige Prozessleitsysteme den Kuppelzustand nicht erfassen, sind Fehler programmiert, etwa, dass bei Verladevorgängen vergessen wird, die Gaspendelleitung anzuschließen. Wo COSY installiert ist, würde in diesem Fall ein Signal ausgegeben, das die werkseigenen Warnsysteme aktiviert oder alternativ zum Beispiel eine Pumpe nicht anlaufen lässt. Dass die Überwachung hier ohne Sensorelemente funktioniert, schließt potenzielle Störquellen von vornherein aus: Schmutz, Nässe oder sonstige Umwelteinflüsse beeinträchtigen die Funktionalität nicht.COSY T ist optimiert für den Einsatz an Verladestellen, also z.B. für den Anschluss zwischen Werk und Tankwagen, Kesselwagen oder ISO-Container. Hier misst COSY T Widerstandsänderungen gegen die Masse und überwacht damit die Verbindungen
- Produktleitung
- Gaspendelung
- Masseanschluss.








