RS revolutioniert mit zwei Entwicklungen die Technologie für Nottrennkupplungen
Entwicklung 1: erstmals ist es nun möglich, dass Nottrennkupplungen unabhängig vom Mediendruck und vom Durchfluss bei einer genau vordefinierten Kraft auslösen.
Jetzt kann verfrühtes Auslösen genauso vermieden werden wie eine Überlastung bei zu hoch eingestellter Kraftschwelle.
Die bisherige Alternative, das Ausweichen auf die deutlich kompliziertere, wegbegrenzte Auslösung ist nicht mehr nötig.
Entwicklung 2: es ist jetzt erstmals möglich, eine kraftausgelöste Nottrennkupplung mit extrem engen Toleranzfeldern – deutlich genauer als Bruchbolzen – und ohne Verlustteile zu bauen.
Mit diesen Prinzipien ist praktisch alles möglich: von der Weltraumanwendung im Vakuum bis hin zur Tiefseeanwendung mit höchsten Drücken. Aber auch ganz irdische Anwendungen, wie z.B. die Flüssiggasverladung, lassen sich durch diese zum Patent angemeldeten Prinzipien deutlich optimieren.
Die Kombination aus beiden Funktionen wurde auf dem RS-Messestand auf der ACHEMA erstmals vorgestellt für einen konkreten, im Feld bereits getesteten und hochsicherheitsrelevanten Einsatzfall.