RS – Die starke Marke im System
Wenn Gefahrgüter am Ort ihrer Produktion gelagert werden, hat man das Risiko im Regelfall im Griff. Ebenso, wenn Gefahrgüter am Ort ihres Einsatzes gelagert werden. Brisant wird es immer an den Schnittstellen vom stationären zum mobilen und vom mobilen zum stationären Behälter sowie während des Transports. Hier sorgen zum Beispiel Sicherheitskupplungen, das Verladesystem SGA (Schlauchgelenkarm) oder das Überwachungssystem COSY (Connecting Observation System) von RS für Sicherheit.
Auf die Schnittstellen kommt es an. Und darauf, wen man an diesen entscheidenden Stellen als Partner „im System“ hat. Logistikunternehmen, ob auf der Straße, auf der Schiene oder auf dem Wasser aktiv, setzen dabei gern auf die Sicherheit eines Premiumanbieters. Erst recht, wenn es bei ihren Transporten um Gefahrgüter geht, deren Handhabung naturgemäß mit Gefahren für Mensch und Umwelt und damit mit erheblichen Haftungsrisiken verknüpft ist. Hier gelten Systeme der RS Roman Seliger Armaturenfabrik GmbH seit Jahrzehnten als eine gute „Versicherung“.
Führend in Schlauchleitungs- und Armaturentechnik
Denn RS, das weltweit agierende mittelständische Unternehmen mit Sitz in Norderstedt, hat im Markt einen guten Namen als einer der technologisch führenden Hersteller auf dem Gebiet der Schlauchleitungs- und Armaturentechnik zum sicheren Fördern und Regeln von ganz unterschiedlichen Medien. Seine Kupplungen sorgen bei anspruchsvollen Anwendungen an der Schnittstelle zwischen Industrie und Logistik (Schiffe, Bahnen, Tankwagen ...) ebenso wie innerhalb der Anlagen z.B. in der Chemie- oder Pharmaindustrie für den sicheren Transport und das sichere Handling auch problematischer Medien. Zu leisten ist das nur mit absoluter Innovationsorientierung im Ingenieurbereich und der starken Servicekomponente über seine Vor-Ort-Vertriebsschiene und einem hochgesteckten Anspruch. Dr.-Ing. Jens Reppenhagen, Geschäftsführer der RS Roman Seliger Armaturenfabrik GmbH: „Wir wollen in unserem Hochwertsegment für unsere Kunden als Nummer eins erlebbar sein, nämlich dadurch, dass unsere Systeme so reibungslos funktionieren, dass sie nicht bemerkbar sind. Erlebbar Nummer eins wollen wir aber sein als Marke, als Unternehmen, als Dienstleister, als Kompetenzträger und als Ansprechpartner in Sachen Armaturentechnik.“
Erfolgsgeschichte: die Kontinuität der Innovation
Die Voraussetzungen sind denkbar gut. Das mittelständische Unternehmen, seit seiner Gründung vor mehr als 100 Jahren in Familienbesitz, beruht auf mehreren Kontinuitätslinien, deren hervorstechendes Merkmal die beständige Veränderung ist. Konsequent setzte RS von Anfang an auf Top-Qualität. Das hat zur Folge, dass man in Norderstedt nie mit dem Erreichten zufrieden sein konnte, sondern immer noch besser werden musste, um im Wettbewerb stets eine oder auch mehrere Nasenlängen voraus zu sein. Konsequent setzte RS von Anfang an auf Innovation. Das hat zur Folge, dass die Norderstedter mit ihren Entwicklungen regelmäßig den Stand der Technik neu definieren. Ein Großteil der RS-Lösungen entspricht nationalen und internationalen Normen und setzt auch dort den Standard. Viele Normen entstanden nicht zuletzt durch jahrzehntelange Mitarbeit der RS-Ingenieure in nationalen und internationalen Normungsausschüssen des DIN und der Industrie. Diese schlagkräftige und hochqualifizierte Mannschaft von Ingenieuren steht nicht nur in Fachgremien, bei Berufsgenossenschaften oder draußen im Markt an vorderster Front, sondern auch in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Mit dem Anspruch, schneller als andere zu sein, wenn es gilt, auf individuelle Anforderungen flexibel zu reagieren. Die ständige Verbesserung und Weiterentwicklung der bestehenden Produkte und die Entwicklung neuer, maßgeschneiderter Lösungen führte bis heute zu einem Teilespektrum von annähernd 14.500 Artikelvarianten „Die hohe Qualität unserer Produkte“, so Dr. Reppenhagen, „guter Ruf ist uns immer Verpflichtung – gewährleistet das strenge Qualitätssicherungssystem nach DIN EN ISO 9001. Darüber hinaus verfügen wir über Zulassungen des TÜV und des Germanischen Lloyd als Armaturen- und Schlauchleitungshersteller. Und nicht zuletzt arbeiten wir in Sachen Sicherheit eng mit der Berufsgenossenschaft Chemie zusammen.“
Sicherheit für Mensch, Material und Umwelt
Ergebnis dieser engen Verzahnung zwischen Marktanforderungen und RS-Entwicklung sind Lösungen, die über das „Standardprogramm“ mit Anschlussarmaturen und Schnellkupplungen wie zum Beispiel Tankwagen-, Hebelarm- oder Storzkupplungen sowie Sonderarmaturen für das sichere Fördern und Regeln unterschiedlicher Medien von giftigen Schlämmen über explosive Flüssigkeiten bis zu gefährlichen Gasen weit hinausgehen. Und die vor allem nicht nur die Komponente als „Anhängsel“ der Rohr- oder Schlauchleitung sieht, sondern gemäß dem Leistungsversprechen „RS – Die starke Marke im System’ das komplette Schlauchleitungssystem inklusive Anschlusstechnik im Fokus hat. Beispiel: der Schlauchgelenkarm SGA, eigens als Hilfe zur besseren Handhabung beim Verladen von Chemikalien in Tankwagen und Kesselwagen entwickelt, der für das Bedienpersonal eine große Erleichterung darstellt. Denn der flexible Gelenkarm nimmt das Gewicht der Produktschlauchleitung, ggf. ergänzt durch Gaspendel- oder Energieversorgungsleitungen (Druckluft, Strom) auf und schützt den Schlauch damit zusätzlich vor äußerer mechanischer Beschädigung. Die spezielle Gelenkmechanik gewährleistet, dass der zulässige Mindestbiegeradius des Schlauches nicht unterschritten wird. Auch schwergewichtige, beheizte Schlauchleitungen und Armaturen wurden mit diesem System handhabungskomfortabel installiert.
In Verbindung mit dem sensorlosen Schlauchüberwachungssystem COSY sowie den RS-Sicherheitskupplungen erfüllt das Gesamtsystem höchste Sicherheitsanforderungen. Ein Beispiel dafür ist die RS-Nottrennkupplung mit Seilzugauslösung: die neue, querkraftunempfindliche ABV-S, die bis zu einem Abzugswinkel von 90° ohne Kraftaufwand sicher auslöst und damit den Notfall einfach auskuppelt. Denn gefährdende Krafteinwirkungen wie Rangieren oder Verdriften werden von der Kupplung aufgenommen. Bei Überschreiten des kritischen Punkts wird die Produktleitung sicher getrennt, während gleichzeitig die beiden Enden der getrennten Leitung zuverlässig verschlossen werden. Das schützt die Leitungen vor Beschädigung und die Umwelt vor dem Austritt gefährlicher Medien.
Mit der Lanze gegen Unfälle
Das gilt auch für den „ruhenden Verkehr“. Wenn es etwa bei Chemikalien mit hohem Risikopotential im Lagerbehälter zu ungewollten chemischen Reaktionen bis hin zu Explosionen kommt, hilft Aussitzen nicht weiter. Wohl aber eines der RS-Sicherheitssysteme für die Anlagentechnik wie beispielsweise das RESTAB™-System zur Restabilisierung von gelagerten Acrylsäuren in Tanks. Kern dieses ohne Fremdenergie funktionierenden Notfallsystems ist eine Injektionslanze, über die ein „Inhibitor“ eingebracht wird, der den Polymerisationsprozess definiert stoppt. Das RESTAB™-System funktioniert über eine Treibgaspatrone ohne Fremdenergie (Strom oder Druckluft), was, wie bereits in schweren Brandfällen nachgewiesen, von elementarer Bedeutung ist, wird doch diese in Katastrophenfällen zuerst abgeschaltet, wodurch beispielsweise pumpengetriebene Systeme ausfallen.
Anspruch: Die starke Marke im System
Der Leistungsslogan ‚RS – Die starke Marke im System’ formuliert schon einen hohen Anspruch an das Produktsystem. „Aber auch dieses Produktsystem“ so Dr. Reppenhagen, „verstehen wir nur als Teil unserer Marke im Gesamtprozess. Es geht um ein strategisch ausgerichtetes, konzeptionelles Mehrwertsystem, das u.a. Dienstleistung, Forschung und Entwicklung, Produktion, Logistik und das Zusammenspiel mit unseren Partnern und Kunden einschließt – und zwar aus einem Guss. Unser Anspruch heißt: mehr Innovation, mehr Sicherheit, mehr Umwelt, mehr Nutzen. Und zwar für unsere Endkunden speziell in der Transportlogistik! Hinter diesem Mehrwert-Konzept stehen Mitarbeiter und Geschäftsleitung von RS, die persönlich für Kundennutzen und Kundenzufriedenheit garantieren. Und vor Ort die RS-Spezialisten, die im permanenten. persönlichen Dialog mit den Verantwortlichen der Speditionen und Betreiber sowie mit den Sicherheitsbeauftragten stehen. Dieser Personenkreis stellt sicher, dass die einschlägigen Verordnungen bis hin zur Betriebssicherheitsverordnung und der Druckgeräterichtlinie beachtet werden und die nötigen Zulassungen und Prüfungen vorliegen. Schließlich kommt es nicht auf das klingende Markenversprechen an, sondern auf die Menschen, die es konkret einlösen.
Download Information
Downloaden Sie Pressetext (Word-Datei) und Pressebilder (ca. 300-600kb, RGB, 300dpi), indem Sie den Link mit der rechten Maustaste anklicken und "Ziel speichern unter" wählen.
Bildnachweis: HS/RS
Veröffentlichung honorarfrei. Belegexemplar erbeten an:
Redaktion: HS Public Relations GmbH
Louis Schnabl
Marbacher Straße 114
D-40597 Düsseldorf
+49 211 90486-0
Fax +49 211 90486-11
info@hs-pr.de
www.hs-pr.de